Robert Hell

Entwicklungsberater und Mediator
  • entwicklungsberatung
  • organisationsentwicklung
  • team-entwicklung
  • mediation
  • lebensberatung
  • supervision
  • coaching
  • biografiearbeit
  • meditation
 
 

Philosophie


Mein Leitbild

Der Mensch ist ständig Lernender.

Friedrich von Schiller sagt:

"Der Mensch ist erst wirklich Mensch,
wenn er spielt!"

Kinder lernen spielend.

Wir Erwachsenen sagen 'Kinderspiel' und wenden uns dem Ernsten und Wichtigen zu.
Und vergessen zu spielen, zu lernen. Obwohl doch nach der Schule das Lernen richtig anfängt.

Worum geht es ?

Es geht darum, dass wir erwachsen werden, klar im Denken, lebendig in der Emotionalität, kraftvoll im Handeln.

Dass wir als Erwachsene zu unserem eigenen Lehrer werden: Uns selbst die Ziele stecken, den Lehrplan entwickeln, die Erreichung der Ziele überprüfen.

Wen geht es an ?

Es geht jeden an, der das Leben als Chance begreift, immer mehr Mensch zu werden, um verantwortungsvoll in der Welt tätig zu sein.

Im einzelnen sind dies:

  • Unternehmen, die in ihren Mitarbeitern ihr größtes Potential sehen
  • Soziale Einrichtungen (Schulen, Behinderteneinrichtungen), welche ihren Aufgaben gerechter werden wollen
  • Teams, die ihr Arbeitspotential und ihre soziale Kompetenz erhöhen wollen
  • Einzelne, die sich beruflich und persönlich auf einen neuen Werdeprozeß einlassen
 
 

Zur Person


Robert Hell

Robert Hell

Ich bin 1953 geboren, verheiratet, drei Kinder. Ich musiziere gerne, lerne Fremdsprachen, lese und treibe Sport.

Fremdsprachen: Englisch, Französisch, Italienisch (fließend in Wort und Schrift); Schwedisch, Kisuaheli, Russisch.

Ich wohne seit 2013 in Bad Endorf, wo ich im Rahmen der Ortsgemeinschaft aktiv ehrenamtlich tätig bin (z.B. Organisation des Festes der Kulturen, Mitarbeit im Gewebeverein und im Ortsverband der Grünen).

Stationen

  • Von 1981 bis 2005 arbeitete ich als Lehrer für moderne Fremdsprachen und in der Leitung einer Waldorfschule in München.
  • Meine Beratungstätigkeit begann ich 1978 am Evangelischen Beratungszentrum in München, wo ich auch in Gesprächsberatung ausgebildet wurde.
  • 1985–87 Ausbildung zum Psychodrama-Assistenten. Seither arbeite ich mit Psychodrama in Therapiegruppen, in der Erwachsenenbildung und mit einzelnen in der Biographierarbeit/ Lebensberatung.
  • 1986 Teilnahme an einem Pet-Erfolgseminar für Leitende Angestellte und Unternehmer, anschließend Mitarbeit als Co-Trainer.
  • Im selben Jahr begründete ich mit Kollegen das Südbayerische Seminar für Waldorfpädagogik und Erwachsenenbildung in München, an dem ich auch als Praxisbegleiter tätig bin.
  • 1992 Rhetorikschulung am Institut für Rhetorik in Bornheim bei Bonn.
  • 1993 bis 2000 ehrenamtliche Mitarbeit in einer Asylinitiative "Miteinander leben in Daglfing e.V."
  • 1997-2004 Mitarbeiter an der Internationalen Michael-Tschechow-Schule (Schauspielschule) in München.
  • 2001 Ausbildung zum Mediator
  • 2002/ 03 Training in gewaltfreier Kommunikation (GFK)
  • 2005-2007 Mental Coach beim Freien Unternehmerbund (FUB) in Baden-Baden
  • 2008 Lehrtätigkeit an der Universität Bielefeld
  • 2017 Ausbildung in Meditativer Geomantie

Aktuelle Tätigkeiten

  • Seit 1990 Fortbildung in Erwachsenenbildung mit Coen van Houten in England und Deutschland. Seitdem zahlreiche Seminare und Kurse im In- und Ausland (Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Tschechische Republik, Tansania, Kenia).
  • Seit 2003 bin ich Schüler von Zen-Meister Rolf Drosten Roshi
  • 'Seit 2004 führe ich im Rahmen des Kinderschutzbundes sozialtherapeutische Massnahmen durch.
  • Seit 2013 Mitorganisator der internationalen Destiny on the Job-Konferenzen für Unternehmer und Unternehmensberater
  • Seit 2016 Beratungsangebot auch als Fernberatung über Skype und Telefon

Weitere Fortbildungen

  • Theaterarbeit
  • künstlerisches Arbeiten
  • Imaginationsarbeit
  • Aufstellungsarbeit
 
 

Mein Angebot


einzelpersonen

  • Biographiearbeit
  • Coaching von Lehrern, Trainern, leitenden Angestellten und Geschäftsführern
  • Krisenberatung/ Krisenintervention

teams

  • Mediation
  • Supervision/ Entwicklungsberatung
  • Krisenberatung/ Krisenintervention
  • Schulung von Sozialkompetenz

organisationen / unternehmen

  • Organisationsentwicklung / Begleitung von Veränderungsprozessen
  • Leitbildarbeit


Ziel und Zielgruppe

Alle, die ihr Leben aktiv mitgestalten wollen.

In dieser Arbeit wird die Einzelbiographie in ihrer Gesamtheit betrachtet:

Aus dem Annehmen und Verstehen dessen, was geworden ist, können wir Kraft und Freiheit für eine aktive Bewältigung und kreativere Gestaltung unserer Zukunft entwickeln. Obwohl diese Arbeit heilend wirkt im Sinne des Ganz-Machens, ist sie keine Psychotherapie im landläufigen Sinne.

Arbeitsansatz

Der Mensch wird als Körper-Seele-Geist-Wesen gesehen. Die Arbeitsformen richten sich deshalb in gleicher Weise an sein Denken, Fühlen und Handeln. Der in diesem Sinne Lernende wird in seiner Freiheit und Selbstverantwortung als ebenbürtiger Partner angesprochen. Dies ist eine Grundhaltung, die ich in jedem meiner Arbeits- und Lernangebote pflege, denn nur so ist erwachsenengemäßes Lernen möglich.

Weiterbildung für Ausbilder (Schulung von Tutoren und Mentoren)

Zielgruppe

Ausbilder/Lehrer/Dozenten

Hauptziel

gelingende Einführung und Begleitung neuer Kollegen

Unterziele

  • Begegnungs- und Beratungskompetenz
  • Struktur- und Planungskompetenz
  • Ideen und Ideale in die Welt bringen

Rahmendaten

  • Umfang: 3 Module à 12 Stunden
  • Anzahl der Teilnehmer: 4-8
  • Termine und Kosten: auf Nachfrage

Themen (u.a.)

  • vom Gewordenen zum Werdenden – als Erwachsener lernen
  • die vier Aufgabenfelder des Ausbilders
  • Lernprozesse ermöglichen, begleiten und auswerten
  • Intervision/Supervision
  • Lernblockaden und der Umgang damit
  • der Schulungsweg des Ausbilders: die drei Ebenen des Erwachsenenlernens und die 7 Lebenslernprozesse
  • Arbeiten mit den Kräften der Elemente als Coaching-Methode
  • Begleitung der Mentees im Umgang mit Kollegen und Kunden
  • der Ausbilder als Rollenmodell
  • Feedback und Feedbackkultur
  • Bewusstsein wecken für Denken, Fühlen und Handeln
  • Gesprächsschulung (aktives Zuhören, Ich-Botschaften etc.)

Ausbildung zum Lebensberater / Life Coach

Zielgruppe

Ausbilder/Lehrer/Dozenten – Menschen, die andere in ihrem Lern- und Wachstumsprozess coachen wollen. Die Teilnahme an einer Weiterbildung für Ausbilder oder einer anderem anderen Kommunikationstraining wird vorausgesetzt. Bei regelmäßiger Teilnahme und bei Einreichung und Präsentation einer eigenständig erstellten Projektarbeit wird den Teilnehmern ein Zertifikat ausgestellt.

Was ist Coaching?

  • Coaching ist ein Begleitungs- und Beratungsangebot, das sich an Menschen richtet, die sich für ihren Alltag Unterstützung und Stärkung wünschen. Der Coach unterstützt sie nachhaltig in ihrer Fähigkeit, persönliche Bedürfnisse und berufliche Anforderungen in einer gesunden Weise zu balancieren und stärkt die eigene Resilienz.
  • Coaching wirkt in bestehenden Konflikt- und Überlastungssituationen genauso hilfreich wie bei Proble¬men zu Alltagshygiene und Innerer Arbeit.
  • Es ist nachgewiesen ein geeignetes Mittel, Erschöpfungszustände und Burn-Out-Tendenzen rechtzeitig zu erkennen und ihnen entgegenzuwirken. So trägt es wesentlich zur eigenen Gesundheit bei und stärkt die Lebensfreude.
  • Gleichzeitig schult es die Kommunikationskompetenz, klärt den Blick fürs Wesentliche und hilft, neue Per¬spektiven und Handlungsräume in schwierigen Situationen zu erschließen. Es kann somit auch als Vorbereitung für Konfliktgespräche und Mediation genutzt werden.
  • Es ist eine Form der persönlichen Fort- und Weiterbildung.

Unterziele

  • Begegnungs- und Beratungskompetenz
  • Struktur- und Planungskompetenz
  • Ideen und Ideale in die Welt bringen

Rahmendaten

  • Umfang: 5 Module à 16 Stunden
  • Anzahl der Teilnehmer: 4-5
  • Termine und Kosten: Auf Nachfrage

Themen (u.a.)

Die Teilnehmer erfahren Coaching anhand von mitgebrachten Anliegen selbst, sie reflektieren die erlebten Prozesse und kommen zu eigenen Fragestellungen. In jedem Modul wird eine neue Arbeitsform eingeführt und erübt.

  • der systemische Beratungsansatz
  • Auftragsklärung und Erstkontakt, Klarheit als Wert
  • mit dem Leeren Raum arbeiten, kontextuelle Führung
  • Kopf- und Herzbewusstsein, Rolle, Haltung
  • Arbeit mit Blockaden
  • Einführung in die Aufstellungsarbeit
  • Selbstcoachen
  • Arbeit mit dem Leeren Stuhl
  • komplexes Wahrnehmen: nonverbale bzw. unbewusste Äußerungen erkennen und mit ihnen arbeiten: Arbeit mit Sprache und Körper
  • Arbeit mit äußeren und inneren Bildern
  • Coaching als Beruf

Ziel

Faire Konfliktlösungen,
Win-Win-Lösungen

Arbeitsansatz

Mediation ist ein geführter, strukturierter Gesprächsvorgang, welcher die Konfliktparteien darin unterstützt, eine Konfliktlösung zu erarbeiten, die ihre Interessen und Bedürfnisse erfüllt.

Die inhaltliche Verantwortung liegt ganz bei den Konfliktparteien, während der Mediator für den Gesprächsprozess zuständig ist.

Ziel

Eine arbeits- und entwicklungsfähige Gruppe; Schaffung einer Atmosphäre, in der individuelles Wachstum zum Wohl des Ganzen gesehen wird.

Mögliche Arbeitsformen:

Gespräch; Impulsreferate; Gruppenarbeit; Projektarbeit; Rollenspiele; schauspielerische Übungen; Kreativitätsübungen; Feed-back-Übungen u.a..

Arbeitsaspekte

  • Selbstbild und Fremdbild
  • Wahrnehmung des Gruppenprozesses (Gruppendynamik) im Verhältnis zur eigenen Befindlichkeit (Ich und Wir)
  • Sprechen und Hören; Artikulationsfähigkeit
  • Wahrnehmung und Abbau von Ängsten
  • Rollenzuweisung und -annahme
  • Durchsetzung und Anpassung
  • Öffnung und Abgrenzung
  • Führen und Geführtwerden
  • Abbau von Konflikten, Konfliktfähigkeit
  • Methoden der Arbeitsplanung und Gruppenmoderation
 
 

Referenzen

  • Coaching von Lehrern und Schauspielern
  • Aus- und Fortbildung von Lehrern in Bayern
  • Organisationsentwicklung, Krisen- und Entwicklungsberatung
    • An Schulen in Prien a. Chiemsee, Landsberg/Lech, Ulm, Schwäbisch-Gmünd, Villingen-Schwenningen, Hannover, München etc.
    • An Kindergärten in München und Oberbayern
    • Organisationsentwicklung und Mitarbeiterschulungen in mittelständischen Unternehmen in Bayern und Baden-Württemberg
  • Supervision in sozialtherapeutischen Einrichtungen in München, Niederbayern, Unterfranken und im Allgäu (u.a. Camphill-Einrichtungen, Bayerischer Blindenbund)
  • Supervision und Organisationsentwicklung in einem Institut für Sozialforschung in München in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Sozialforschung und Berufsentwicklung (GAB) in München
  • Workshops und Seminare in Deutschland, Österreich, Großbritannien, Frankreich, Tansania, Kenia, Ungarn, Russland, in der Schweiz und in der tschechischen Republik
  • Managementtraining in Luzern (Schweiz)
  • Zahlreiche Individualberatungen, u.a.
    • Evangelisches Beratungszentrum in München
    • Psychotherapeutische Arbeit an der VHS Gesundheitspark in München


Interviews mit Robert Hell in der Zeitschrift Didakta als PDF:

 
 

Kontakt / Impressum / Datenschutz

Robert Hell
Entwicklungsberater - Mediator


Moosbauerplatz 1
D-83093 Bad Endorf
Telefon: 08053/2018763
robert.hell@arcor.de
www.lernen-leben.de





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Robert Hell
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  • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen,
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns und
  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben.

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Ihre zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem Bundesland Ihres Wohnsitzes, Ihrer Arbeit oder der mutmaßlichen Verletzung. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

Zwecke der Datenverarbeitung durch die verantwortliche Stelle und Dritte

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten nur zu den in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecken. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den genannten Zwecken findet nicht statt. Wir geben Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, wenn:

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